Aus der Praxis 2: Wie deutet man Träume? – 8 Schritte zum Ziel

In der Rubrik „Aus der Praxis“ möchte ich euch ermöglichen, mir über die Schulter zu schauen und Einblicke zu bekommen, wie ich konkret arbeite und welche Hilfsmittel ich dafür nutze. Fallbeispiele sind aus Datenschutzgründen selbstverständlich stark verfremdet.

Ein gemütlicher Abend in einer ruhigen Bar; gemeinsam mit Freunden genieße ich ein leckeres Getränk. Ein Teelicht flackert langsam vor sich hin, die Eiswürfel klackern beim Umrühren im Glas und das Gespräch fällt auf das Thema „Träume“. „Sag mal, du als Psychologin, wie machst du das mit der Traumdeutung?“.

Erstmal vorweg: ein festes Ablaufschema gibt es nicht; jeder Traum ist anders, jeder Träumer ist anders, jedes (psychotherapeutische) Gespräch ist anders. Prinzipiell gehe ich allerdings so vor:

1) Ich frage den Träumer zuerst, was er selbst im Traum empfunden hat. Angst, Freude, Neugierde, Wut…? … und ob es sich im Verlauf des Traums verändert hat. Das gibt erste Hinweise auf die „emotionale“ Struktur des Traums, gegebenenfalls auf Wendepunkte oder Bruchstellen.

2) Danach erkundige ich mich gleich nach den eigenen Ideen / Assoziationen des Träumers. Damit stoße ich gelegentlich auf Verwirrung – „ich komme doch, damit SIE mir sagen, was das bedeutet!“. Die ersten spontanen Assoziationen zu einem Traum sind allerdings häufig eine wertvolle Spur, auch wenn sie im ersten Moment völlig abstrus anmuten.

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Traumsymbole Träume Bedeutung Traumdeutung C.G. Jung

[Träume] Auf der Suche nach einer seriösen (Traum-)Symboldatenbank?

Immer wieder stoße ich im Netz auf Seiten, die sich mit Traumdeutung befassen; finde in Foren und sozialen Netzwerken Links auf zum Teil dubiose Inhalte, die mehr an ein Horoskop als an eine seriöse Informationsseite erinnern. Gibt es kostenlos überhaupt etwas Brauchbares? (Achtung – auch in kostenpflichtigen Angeboten / Büchern findet man oft Quacksalberei)

Empfehlen kann ich Symbolonline; geschrieben von Psychotherapeuten, die nach C.G. Jung ausgebildet worden sind. Die jungianische Psychologie beschäftigt sich eingehend mit Symbolik und hat auf dieser Seite eine Vielzahl an Traumsymbolen zusammengetragen und ausführlich erklärt – kostenlos und jederzeit zugreifbar :

https://symbolonline.de/

Anders als auf manch anderer Seite wird man hier kein „wenn du im Traum das siehst, dann bedeutet das das“ finden, sondern eine Vielzahl an möglichen Interpretationen, die auf die eigene Situation hin angepasst werden müssen. Die spannende Herausforderung, den Brückenschlag zum eigenen Leben und der vielleicht gemeinten Gegebenheit zu finden, bleibt uns hier zum Glück erhalten! [Alles Andere ist ohnehin unseriös und schlicht falsch]

Ich persönlich stöbere dort sehr gerne und lerne immer wieder etwas Neues über Traumsymbole dazu….

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Hilfeschrei aus dem Traum
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Aus der Praxis 2: Wie deutet man Träume? 8 Schritte zum Ziel

Bildnachweis: (c) Gozitano, Dreamcatcher in the sky, Helligkeits-, Kontrast- und Farbtonveränderung von Jeca (Psychologik), CC BY-SA 4.0

Von der Tendenz, wertvolle Momente der Begegnung zu zerstören

Kürzlich stieß ich auf diesen Comic von Sarah Andersen, die es oft vortrefflich versteht, eine Begebenheit in ein passendes Bild umzuwandeln:

Quelle: http://sarahcandersen.com/

Hier geht es also konkret darum, einen Moment besonderer Nähe durch eine unpassende Aktion zu beenden. In diesem Fall durch einen schlechten Witz; genausogut könnte man ein Missgeschick produzieren: das Getränk verschütten, stolpern, sich verschlucken, ….
Das Tückische ist ja nun, dass wir das bewusst überhaupt nicht wollen. Die Frau im Comic macht sich im dritten Bild schon große Sorgen, dass ihr Gehirn den Moment durch das „Abwerfen“ des schlechten Witzes zerstört – was dann auch eintrifft. Wie können wir das verstehen?

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Quick! Scroll endlessly through social media!


http://theawkwardyeti.com

Social media können für viele Menschen eine Bereicherung des Alltags und des Soziallebens sein – wenn sie in Maßen genutzt werden. Häufig geschieht allerdings, was oben dargestellt ist: social media eigenen sich vortrefflich, um eigene Gefühle nicht wahrnehmen zu müssen. Durch das Smartphone haben wir in jedem Moment unseres Tages die Möglichkeit, uns sofort und sehr erfolgreich von uns und unseren Gefühlen weg zu bewegen. Im ersten Moment sorgt das für schnelle Abhilfe; wir müssen uns mit dem aufkommenden Gefühl nicht beschäftigen. „Los“ werden wir es dadurch allerdings nur in den seltensten Fällen und langfristig werden wir unausgeglichen; schlimmstenfalls sogar depressiv.
Durch die ständige Verfügbarkeit von social media sind wir – viel mehr als früher – der ständigen Versuchung ausgesetzt, uns für den vermeintlich einfachen Weg zu entscheiden: einfach nicht zu fühlen. Einfach ablenken.

Mir gefällt an der Darstellung durch theAwkwardYeti, dass das Herz eigentlich weiß, dass es sich hierbei um keine gute Strategie handelt; im Gegenteil, eigentlich möchte es das Gefühl sogar fühlen dürfen. Unser Gehirn ist allerdings sehr erfolgreich darin, uns Gefühlsregungen zu verbieten. Häufig geschieht das dadurch, dass wir uns nicht in der Lage fühlen, adäquat mit dem Gefühl umzugehen. Was mache ich denn mit der Wut? Habe ich gelernt, wie ich sie nicht-destruktiv, vielleicht sogar konstruktiv, ausleben kann? Was tue ich denn, wenn ich traurig bin? Habe ich innere Anteile, die mich dann trösten können? Oder falle ich sofort in ein Loch? Es ist also ein haltender Rahmen nötig, um uns unseren Gefühlen zu stellen.

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Hänschen Klein – von ungesunden Bindungen und nötigen Ablösungen

Wer kennt es nicht – das berühmte Lied „Hänschen Klein“? Seit Generationen gehört es zu einem der Klassiker der deutschen Kinderlieder. Der Text ist wohlvertraut:


Hänschen klein, ging allein
In die weite Welt hinein,
Stock und Hut stehn ihm gut,
Ist gar wohlgemut.
Aber Mutter weinet sehr,
Hat ja nun kein Hänschen mehr.
Da besinnt sich das Kind,
kehrt nach Haus geschwind.

Aber was sagt dieser Text eigentlich aus? (Vorwegnahme: das ist nicht das Original; das kommt später…)

Psychologisch etwas ziemlich Fatales. Doch beginnen wir am Anfang: Wir haben Hänschen, das in die weite Welt geht. Es ist ausgerüstet mit dem, was es braucht und ist zuversichtlich, seine Reise anpacken zu können. „In die Welt ziehen“ gehört zum Erwachsenwerden, nur durch Ablösung von der Mutter bzw. den primären Bezugspersonen können wir psychisch reifen.

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Ritzen – eine neurobiologische Perspektive

In meiner psychotherapeutischen Arbeit spreche ich häufig mit (hauptsächlich) jungen Menschen, die sich ritzen oder früher geritzt haben. Meist erzählen sie mir, dass sie im Umfeld auf großes Unverständnis stoßen. Häufig hören sie Aussagen wie „Lass es doch einfach sein!“ oder „wie kannst du sowas nur machen??“ und fühlen sich unverstanden. Leider höre ich auch immer wieder von Fällen, in denen die Betroffenen selbst bei Psychotherapeuten auf Unverständnis getroffen zu sein scheinen.
In diesem Artikel möchte ich einen kleinen Einblick in dieses Thema geben, mit dem sich eigentlich ganze Bücher füllen lassen.

[ACHTUNG – für Menschen mit selbstverletzendem Verhalten können unten stehende Ausführungen unter Umständen als Trigger fungieren. Sorgt bitte gut für euch und entscheidet bewusst, ob ihr weiterlesen möchtet oder nicht.]

Warum ritzen sich Menschen?

Die Gründe fürs Ritzen sind meiner Erfahrung nach mindestens so verschieden wie die Menschen selbst. In meinen Gesprächen versuche ich, mit der betroffenen Person eine möglichst individuelle Antwort auf diese Frage zu finden.


Sehr viele, insbesondere Borderline-Patienten, berichten von einer Spannungsreduktion durch das Ritzen. Zuvor habe sich ein innerer, emotionaler Druck aufgebaut, der nun irgendwie entladen werden müsse. Beim Ritzen selbst spüren viele Menschen kaum oder gar keine Schmerzen. Für Patienten mit Borderline-Diagnose wurden die diesbezüglichen neurobiologischen Mechanismen untersucht. Kurz zusammengefasst: Der innere Druck lässt sich mit einer übermäßigen Aktivität in bestimmten Gehirnbereichen (u.a. der Amygdala), die für die Emotionsverarbeitung zuständig sind, neurologisch zeigen. Werden Schmerzreize (in den Studien mit Hitze über bestimmte Applikatoren) zugefügt, springt hier ein Mechanismus an, der die Aktivität in den zuvor übermäßig aktiven Hirnbereichen reduziert und auch eine Reduktion der gefühlten Schmerzintensität bewirkt.[1] [2] Dieser Regelkreislauf funktioniert so bei Menschen ohne Borderline-Diagnose nicht.

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[Link] Plädoyer im Ärzteblatt für breitere Psychotherapie-Forschung

[Aufgrund verschiedener Verbands-Aktivitäten, bei denen ich maßgeblich involviert bin, müssen die versprochenen Artikel leider noch ein bisschen warten. Damit es aber nicht langweilig wird, hier ein sehr lesenswerter Artikel von einem renommierten Psychologie-Professor]

„Wir brauchen eine Vielfalt an evidenzbasierter Psychotherapie“

In der Oktober-Ausgabe des Deutschen Ärzteblatts plädiert Professor Falk Leichsenring für eine breitere Psychotherapie-Forschung. Er weist darauf hin, dass mit den drei von der Krankenkasse finanzierten Psychotherapieverfahren und medikamentösen Methoden vielen Patienten nicht geholfen werden kann und diskutiert die Problematik und die Gründe, dass sich beinahe die gesamte Psychotherapie-Forschung um Kurzzeittherapien mit bis zu 16 Stunden Länge (also eine Variante der Verhaltenstherapie) dreht.

Mir selbst ist aus dem Studium und Hospitationszeiten in psychotherapeutischen Einrichtungen die Verhaltenstherapie relativ vertraut. Ihre Stärke liegt ganz klar in den Skills, die sie den Patienten vermittelt und kann damit für viele Menschen eine Verbesserung ihrer Symptomatik erzielen. Die analytische Psychotherapie (neben der Psychoanalyse, dem dritten Richtlinienverfahren) ist mir natürlich aus meiner Ausbildung am C.G. Jung-Institut vertraut und hat ihre große Stärke unter Anderem in den Theorien zu Archetypen, Traumdeutung und im therapeutischen Sandspiel. Die analytische Therapie ist zwar ebenfalls als Verfahren anerkannt und wird von den Kassen übernommen, wird aber dramatisch weniger erforscht.

Andere Verfahren, beispielsweise die humanistische Psychotherapie, unter der sich Methoden wie Transaktionsanalyse, Körperpsychotherapie, Gestaltpsychotherapie oder Psychodrama vereinigen, haben in der universitären Forschung beinahe keine Chance; dabei bieten sie ebenfalls wunderbare Methoden, die für viele Menschen hilfreich sein könnten. Gerade für die, die mit den drei Richtlinienverfahren keine Erfolge erzielen konnten.
Leichsenring spricht diese anderen Verfahren in seinem Artikel nicht an, aber gerade hier wünsche ich mir eine weitere Öffnung.

Dennoch sehe ich diesen Artikel als einen wichtigen Wegweiser und freue mich, dass er im Ärzteblatt platziert wurde. In unserem Gesundheits- und Forschungssystem muss sich an dieser Stelle – zum Wohle der Hilfesuchenden! – grundlegend etwas ändern.

Nachtrag: An dieser Stelle gibt es sogar eine Bundestags-Petition mit dem Ziel, (zumindest) alle drei Richtlinienverfahren wieder in die universitäre Lehre und die Universitätsambulanzen einzubringen. Bisher sind 59 von 60 Lehrstühlen von Verhaltenstherapeuten besetzt – ein m.E. unhaltbarer Zustand. Ich freue mich, dass es jetzt sogar diese Bundestagspetition dazu gibt und ermutige sehr zur Unterzeichnung!

[Computerspiele] Flow – warum man mit Computerspielen so schwer aufhören kann

Schon mal einen Computerspieler in einem Flow-Zustand gesehen? Vielleicht in einem Fernsehbeitrag. Sämtliche Aufmerksamkeit ist auf das Spiel fokussiert; man könnte meinen, der Spieler verschmilzt mit dem Bildschirm. In gewissen Kreisen wird im Internet darüber gewitzelt, wie am Titelbild zu erkennen ist. Der junge Mann scheint die attraktiven Frauen um ihn herum überhaupt nicht wahrzunehmen.

Was hier auf die Schippe genommen wird, wirkt für Außenstehende manchmal gruselig. Ein solches Absorbiertsein in einer virtuellen Realität, kann das gesund sein?

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Boreout – wenn die Arbeit unerträglich langweilig wird

Boreout – als ich dieses Wort kürzlich im Freundeskreis erwähnte, sahen mich ganz viele Augenpaare fragend an. Was ist denn das schon wieder?!

Das Gegenstück zum Boreout-Syndrom, das sogenannte Burnout-Syndrom, ist besser bekannt. Zwar keine diagnostische Kategorie laut ICD-10 oder DSM-IV/V, aber doch weiß jeder so ungefähr, was das ist. Arbeitsunfähigkeit durch Überlastung, welche meist Ursachen in mangelnder Anerkennung, (zu) hohen Ansprüchen an sich selbst und nicht ausreichendem Selbstschutz hat. Das voll ausgeprägte Bild eines Burnout-Syndroms kann sich unter anderem in starker körperlicher und emotionaler Erschöpfung, Gefühl der Sinnentleerung, Zynismus und Gleichgültigkeit zeigen. Es folgen lange Krankschreibungen und oft ein steiniger Weg der Gesundung. Auch für den Arbeitgeber ist dies mit großen Kosten verbunden.

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Traumsymbole Träume Bedeutung Traumdeutung C.G. Jung

[Träume] Hilfeschrei aus dem Traum

Währen Freud mit seinem Werk „Die Traumdeutung“ die Grundlage der Psychoanalyse und der Traumdeutung schuf und große Bekanntheit erlangte, wurden Jungs Traumtheorien leider zumindest außerhalb des Dunstkreises der analytischen Psychologie weniger rezipiert. Dabei können wir sowohl als Laien als auch als Profis sehr vom Konzept der subjektstufigen Deutung profitieren: Jung stellte nämlich die Hypothese auf, dass uns im Traum auch ungelebte Anteile von uns selbst begegnen.

Dazu ein Beispiel:

Stellen wir uns mal einen tüchtigen Geschäftsmann vor, der mit depressiven Verstimmungen zu kämpfen hat. Irgendwo im Vorstand eines großen Konzerns tätig, Anzug, geputzte Schuhe, perfekt frisiert und rasiert, die Krawatte sitzt. Dieser Mann hat einen Traum.

Er ist mitten in einer wichtigen Geschäftssitzung, umgeben von Kollegen in einem Luxusbüro. Der Kaffee auf dem Tisch, die Häppchen dekorativ auf einem kleinen Buffet platziert, der Beamer wirft die aktuellen Geschäftszahlen an die Wand. Plötzlich taucht ein anderer Mann auf, in legerem, fast schon heruntergekommenem Look, mit derbem Humor, der die Sitzung unterbricht und sich Raum verschafft.

Würden wir uns mit diesem Geschäftsmann unterhalten, würde er vielleicht erzählen, dass er sein professionelles Dasein eigentlich sehr genießt. Gleichzeitig würde aber vielleicht deutlich, dass der enge Arbeitsalltag mit den 10-Stunden-Tagen ihm keine Möglichkeit gibt, auch mal ganz ausgelassen zu sein, herumzublödeln, einfach mal in den Tag hinein zu leben und in Schlabberkleidung durch die Gegend zu laufen.

Der Traum zeigt, dass diese Seite irgendwo auch noch in ihm lebt – tot ist sie nicht, aber sie findet bisher nur im Traum eine Ausdrucksmöglichkeit. Es ist sehr wahrscheinlich, dass seine depressiven Stimmungen nachlassen und vielleicht sogar verschwinden würden, wenn er es schaffen könnte, diesem „Schlabber-Mann“ einen Platz in seinem Leben einzuräumen und nicht seine Energie dafür aufwenden müsste, diesen Anteil im Verborgenen zu halten.

Elias Canetti soll einmal gesagt haben: „Alles, was man vergessen hat, schreit im Traum um Hilfe.“

Vielleicht ist dieser Traum also auch als Hilfeschrei zu deuten?

In der jungianischen Psychologie spricht man in diesem Fall von einer kompensatorischen bzw. homöostatischen Funktion des Traums, denn er schafft einen Ausgleich zwischen bewussten und unbewussten Anteilen der Psyche.

Ich finde, dieser Traum lädt dazu ein, auch mal eine andere Seite an sich kennenzulernen und auszuprobieren. Das kann sehr bereichernd sein. Und es bedeutet ja nicht, künftig nur noch das Schlabberleben leben zu sollen. Aber scheinbar meldete sich dieser Anteil, um auf eine andere Seite des Lebens und der eigenen Persönlichkeit aufmerksam zu machen, die bisher nur ein Schattendasein führen durfte.

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Bildnachweis: (c) Gozitano, Dreamcatcher in the sky, Helligkeits-, Kontrast- und Farbtonveränderung von Jeca (Psychologik), CC BY-SA 4.0