Sigmund Freuds Couch

Therapeuten sind auch (nur) Menschen – Impressionen aus einer besonderen Fortbildung

Nachdem der „Haben Sie auch so Probleme wie normale Menschen?“-Artikel so großen Anklang gefunden hat, möchte ich euch heute einen weiteren Einblick in die Menschlichkeit von uns psychotherapeutisch Tätigen geben. 🙂 Eine kleine Erzählung über (geteilte) Freud und (geteiltes) Leid in einer besonderen Fortbildung.

Vor einiger Zeit hatte ich die Möglichkeit, an einer ganz wunderbaren Fortbildung teilzunehmen. Im Gegensatz zu den „klassischen“ Kongressen, zu denen (mehr oder minder…) hochkarätige Experten eingeladen werden, die zu bestimmten Themen referieren oder Fortbildungen, die von einem Seminarleiter geleitet werden, hat sich hier eine Gruppe an Therapeuten zusammen gefunden und auf eigene Faust ein kleines Symposium organisiert. Die Idee war: jeder therapeutisch Tätige hat irgendetwas Besonderes, das er mit den Anderen teilen kann, wofür er allein Experte ist.

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Erster Geburtstag! Ein Rückblick und die große Frage: was wünscht ihr euch?

Hui – da hab‘ ich vor lauter Projekten und Urlaub den ersten Geburtstag des Blogs verpasst! Das muss hiermit natürlich nachgeholt werden…
Auch nach einem Jahr habe ich noch das Gefühl, mich in einer „Trial and Error“-Phase bezüglich der Inhalte dieses Blogs zu befinden. Was hat euch besonders gut gefallen? Was habt ihr besonders häufig gelesen? Vielleicht helfen ja die Statistiken ein bisschen weiter?

Zuerst einmal: Das erste Jahr hat dem Blog schon über 2000 Besucher beschert – Tendenz in den letzten Monaten stark steigend! Schön! 🙂

Die Top 5 am häufigsten aufgerufenen Beiträge waren:
[5] Aus der Praxis 1 – Arbeit mit dem Systembrett
[4] „Haben Sie auch so Probleme wie normale Menschen?“
[3] Blogs von Menschen mit psychischer Erkrankung
[2] Über den Blog
[1] Aufruf: Blogparade zum Thema „Trost“

Ja, die Blogparade hat mir sehr viel Spaß gemacht. Danke nochmal allen, die teilgenommen haben, ich finde es immer noch fantastisch, was für ein buntes und wertvolles Potpurri wir hier zusammengetragen haben!

Die meisten Likes teilen sich die beiden Beiträge
Wort zum Sonntag – „Verzicht“ (einer meiner persönlichen Favoriten) und
Aufruf zur Blogparade zum Thema „Trost“.

Nur fühle ich mich bezüglich der Inhalte noch immer nicht wirklich schlauer. Eine Blogparade scheint eine ganz gute Aktion zu sein. Die „Aus der Praxis“-Beiträge kommen grundsätzlich auch nicht so ganz schlecht an, die Sammelseite anderer Blogs scheint vielen auch hilfreich (wer noch Empfehlungen hat oder gern selbst verlinkt werden möchte, bitte melden!!), persönliche Einblicke („Haben Sie auch so Probleme wie normale Menschen?“) und persönliche Kommentare („Wort zum Sonntag: Verzicht“) wohl auch – letzteren habe ich mir ganz spontan „von der Seele geschrieben“. Also mehr davon? Weniger Fachliches? Träume scheinen (bisher?) auch kein besonders lesenswertes Thema hier zu sein. Die Computerspiel-Deutungen habe ich in den Tiefengaming-Blog ausgelagert, was mir eine gute Idee zu sein scheint.
…Tja, wie ihr seht, „schwimme“ ich noch etwas.

Daher: was wünscht IHR euch denn von diesem Blog? Mehr Einblicke „Hinter die Kulissen“? Mehr „diagnosespezifische“ Beiträge? Mehr zu meiner praktischen Arbeit? Mehr Gesellschaftsdiskurs? …?
(Und bitte bringt mich nicht in die bedauernswerte Lage, dass ich eine Frage stelle und es keine Kommentare zu diesem Beitrag gibt…)

Ich freue mich jedenfalls sehr, den ersten Geburtstag dieses Blogs zu feiern und auch wenn die Fahrt manchmal noch eher einem Zickzack-Kurs entspricht, freue ich mich, die Segel jedes Mal wieder aufs Neue zu setzen! Auf zu neuen Ufern! 😀
… und ein herzliches „Willkommen an Bord“ euch neuen Followern! Schön, dass ihr zugestiegen seid!

Mitreden? Gerne!
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Titelbild: by Pete, Balloons (7889858270), Lizenz: CC BY 2.0

Was mache ich mit meinem Leben?!

Ihr Lieben, lange war es ruhig hier und das ganz ohne Ankündigung. Dafür möchte ich mich erstmal entschuldigen. Im Vorfeld hatte ich nicht damit gerechnet, dass es so lange dauern würde. Und trotzdem sind in dieser Zeit einige neue Abonnenten hinzugekommen – herzlich Willkommen!
Ich habe in den letzten Monaten viel darüber nachgedacht, wie ich mein Berufs- und mein privates Leben gestalten möchte, was wirklich wichtig ist und wie ich mein Leben sinnvoll leben kann. Das klingt nach großen Fragen und ich wollte das im Vorfeld nicht ankündigen, um mir selbst keinen Druck zu machen, dann irgendwann eine bahnbrechende Erkenntnis und Neuorientierung präsentieren zu müssen.

Eine Feststellung, die mich lange umgetrieben hat, war diese:
Die Welt geht den Bach runter und du machst Psychotherapie.

Kann ich das verantworten? Müsste ich nicht im Umweltschutz arbeiten? Meinen winzigen Beitrag zum Erhalt dieses Planet zumindest ein klein wenig vergrößern, indem ich ihm mein Arbeitsleben widme?

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[Ich hab da mal ne Frage] Wie schaffst du es, die Balance zu finden zwischen Herausfordern und Akzeptieren? (2)

Von Himmelsstürmer stammt diese spannende Frage, von der ich einige Aspekte schon im ersten Teil des Artikels aufgegriffen habe:

Wie schaffst du es, die Balance zu finden zwischen Herausfordern und Akzeptieren? Du erkennst sicher oft schnell den Knotenpunkt, aber wie hältst du es aus, ihn nicht gleich damit zu konfrontieren und ihn herauszufordern, einen Schritt zu machen? Wie findest du das richtige Tempo, um ihn zu fordern, aber nicht zu überfordern? Fällt es dir leicht, dich zurück zu halten, auch wenn du schon von Anfang an siehst, wo das Problem liegt? Gibst du auch mal Dinge vor oder versuchst du ihn alles selbst entdecken zu lassen, auch, wenn es länger dauert? Bist du eher ein Führer oder ein Begleiter? Hoffe du verstehst, worauf ich hinaus will? Vielen Dank schonmal!

Hier nun die restlichen Fragen mit Antworten:

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[Ich hab da mal ne Frage] … Wie schaffst du es, die Balance zu finden zwischen Herausfordern und Akzeptieren? (1)

Von Himmelsstürmer stammt die heutige spannende Frage:

Wie schaffst du es, die Balance zu finden zwischen Herausfordern und Akzeptieren? Du erkennst sicher oft schnell den Knotenpunkt, aber wie hältst du es aus, ihn nicht gleich damit zu konfrontieren und ihn herauszufordern, einen Schritt zu machen? Wie findest du das richtige Tempo, um ihn zu fordern, aber nicht zu überfordern? Fällt es dir leicht, dich zurück zu halten, auch wenn du schon von Anfang an siehst, wo das Problem liegt? Gibst du auch mal Dinge vor oder versuchst du ihn alles selbst entdecken zu lassen, auch, wenn es länger dauert? Bist du eher ein Führer oder ein Begleiter? Hoffe du verstehst, worauf ich hinaus will? Vielen Dank schonmal!

Hier sind so viele einzelne Fragen und Aspekte, dass ich mich zu einem „Punkte-Beitrag“ in zwei Teilen entschieden habe. 🙂 Hier also der erste Teil mit den ersten Punkten:

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[Ich hab da mal ne Frage…] „Wie hältst du’s mit der Transparenz?“

Und los geht das neue Projekt „Ich hab da mal ne Frage“ mit der ersten Frage von Seelen Splitter:

„Wie hältst du es mit der Transparenz. Also findest du es wichtig für den Klienten transparent (natürlich angemessen) zu sein oder findest du Distanz besser.?“

Eine ganz wunderbare Frage! 🙂 Und eine ganz zentrale, da sich daran ja auch verschiedene Therapie-Schulen unterscheiden. Ich überzeichne mal ein bisschen, damit es deutlich wird: derzeit lese ich den Panama-Hut von Yalom, der ja ein fantastisches Beispiel für einen Therapeuten ist, der mit großer (persönlicher) Transparenz arbeitet. Im Gegensatz dazu steht die ganz klassische, konservative Psychoanalyse (auch hier gibt es verschiedene Strömungen), in der der Therapeut noch immer eher die Funktion einer möglichst „weißen Wand“ / leeren Projektionsfläche haben und möglichst nur durch fachliche Äußerungen in Erscheinung treten soll. Die Idee dahinter ist, eine gute Grundlage für eine Übertragungsbeziehung zu schaffen, in der sich die inneren Konflikte des Patienten gut entfalten und dann eben auch bearbeiten lassen. Die Vorgehensweise leuchtet mir ein, aber sie sagt mir persönlich nicht zu. Ich erinnere mich an einen potenziellen Lehranalytiker,

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[Ich hab da mal ne Frage]

Im letzten Beitrag endete ich mit diesem Zitat aus einer Therapiestunde:

Patient, etwa 20 Jahre, ganz am Ende der Stunde; wir arbeiteten da seit etwa 3 Monaten zusammen.
Pat: „… ich hab da mal ne Frage!“
Ich: „Ja, schießen Sie los!“
Pat.: „Soll ich mit Ihnen eigentlich auch über meine Probleme reden?“

😀 😀 Ein Schmunzeln konnte ich mir nicht verkneifen… (ich fand bei ihm einen sehr ressourcenorientierten Ansatz zielführend)

Beim weiteren Nachdenken fiel mir dann aber auf, wie klug diese Frage eigentlich ist, wenn man sie etwas weiter denkt: denn schlussendlich fragt er ja, was ich als Psychologin von ihm als Patienten erwarte.

Und daraus entstand meine Idee einer neuen Kategorie, die ich auch gerne „Ich hab da mal ne Frage…“ nennen würde – vorerst mal als Arbeitstitel. In dieser Kategorie sollen EURE Fragen beantwortet werden. Was wolltet ihr einen Psychologen / Psychotherapeuten (in Ausbildung) schon immer gern mal fragen? Das können eben genau solche Fragen sein wie:
– „Hast du Erwartungen an deine Patienten?“
„Haben Sie auch so Probleme wie normale Menschen?“
– „Gibt es Fälle, von denen du dich nur schwer distanzieren kannst?“
– „Gibt es etwas was dich so richtig an deinem Job nervt?“

… oder etwas ganz Anderes. Ich verspreche, zu jeder Frage einen Antwort-Artikel zu verfassen!
Sollte jemand anonym fragen wollen, könnte man sich z.B. eine anonyme Mailadresse einrichten und mir eine Mail schicken. Ansonsten natürlich auch gerne per Kommentar hier unten (anonym z.B. mit Angabe einer 10-minute-Mailadresse)…

Also: was wolltet ihr einen Psychologen schon immer mal fragen?

Ein ganz herzliches Willkommen an dieser Stelle natürlich auch allen neuen Lesern / Followern! Schön, dass ihr da seid! Vielleicht habt ihr ja auch schon eine Frage? 🙂


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Psychotherapeuten auf der Couch?

Na? Irritiert? Gut so! Und andererseits schade. Denn es zeigt, wie wenig bekannt es ist:

Psychotherapeuten gehen während ihrer Ausbildung selbst in Therapie.

Und das ist wichtig. Wie könnten wir denn anderen Menschen beim Erforschen ihrer inneren Landkarte, beim Bezwingen von Bergen und Durchschreiten von Tälern, helfen, wenn wir unsere eigene innere Landschaft nicht kennen? Auch wir haben Berge und Täler, sonnendurchflutete Wiesen und dunkle Höhlen. Und nur, wenn wir wissen, wie wir uns auf den verschiedenen Terrains bewegen müssen, können wir unseren Patienten als „Guide“ auf ihrem ganz eigenen Weg begleiten.

Ansonsten könnte es auch passieren, dass wir die innere Landschaft unseres Patienten mit unserer eigenen verwechseln und – sogar ohne es zu merken – uns selbst im Patienten versuchen zu therapieren. Außerdem sammeln wir natürlich eine ganze Reihe an wertvollen Erfahrungen:

Weiterlesen „Psychotherapeuten auf der Couch?“

Psycho-Psyche-Therapie feiert seinen „halbten“ Geburtstag! Wie geht’s weiter?

Hui, da hab‘ ich doch glatt verpasst, dass dieser Blog im Februar ein halbes Jahr alt geworden ist! Da wird es doch Zeit für eine Rück- und Vorschau.

Ein kleiner Rückblick auf dieses erste halbe „Lebens“jahr:

  • Insgesamt zählte WordPress über 700 Besucher auf meinem Blog
  • … mit über 2200 Klicks
  • Der Großteil der Leser kommt aus Deutschland, gefolgt von der Schweiz und Österreich,
  • allerdings hat der Blog auch schon Besucher aus (bzw. zumindest mit einer IP von) den Niederlanden, Malta, Indien, Kanada und einigen anderen Ländern gehabt
  • Die besucherreichsten Monate waren der September, der Februar und – obwohl erst fünf Tage jung – auch der März!! 🙂
  • Insgesamt wurden 41 Beiträge veröffentlicht
  • Die drei meistgelesenen Beiträge sind:
  1. Haben Sie eigentlich auch so Probleme wie normale Menschen?
  2.  Aus der Praxis 1 – Arbeit mit dem Systembrett
  3. Hänschen Klein – von ungesunden Bindungen und nötigen Ablösungen

Meine Wünsche und Vorhaben für das nächste halbe Jahr (und natürlich darüber hinaus…):

  • Aufklärung über und Entstigmatisierung von psychischen Erkrankungen – hoffentlich auch mit eurer Hilfe!
  • Praxisnahe Einblicke in (meine) psychotherapeutische Arbeit ermöglichen
  • Euch von der humanistischen Psychotherapie (insbesondere der Transaktionsanalyse) und der analytischen Psychotherapie nach C.G. Jung berichten
  • Gedanken zu psychiatrischen Diagnosen, „Alltagsphänomenen“, Berufspolitik und manchem mehr teilen
  • Euch auf interessante Videos, Podcasts und Blogs aufmerksam machen
  • Mit euch ins Gespräch kommen! Stellt Fragen, kommentiert, … 🙂 Dialog ist mir ein großes Anliegen!

Umsetzen möchte ich gerne:

  • Eine Buchrezensions-Rubrik
  • Eine Interview-Rubrik
  • Verschiedene Blog-Paraden

Und, ganz wichtig: Was wünscht ihr euch vom Blog? Was interessiert euch, wovon hättet ihr gerne mehr? (Oder weniger?)

Schreibt es gerne in die Kommentare oder kontaktiert mich persönlich…

Bildquelle: Efraimstochter @ Pixabay (gekennzeichnet zur freien Nutzung)

Aus der Praxis 1 – Arbeit mit dem Systembrett

Heute möchte ich eine ganz neue Rubrik eröffnen: „Aus der Praxis“. In diesen Beiträgen möchte ich euch ermöglichen, mir über die Schulter zu schauen und Einblicke zu bekommen, wie ich konkret arbeite und welche Hilfsmittel ich dafür nutze. Die Fallbeispiele sind aus Datenschutzgründen selbstverständlich stark verfremdet.

Starten möchte ich mit einer meiner neusten Errungenschaften: dem System- bzw. Familienbrett. Wie es im Namen schon anklingt, handelt es sich hierbei um einen Ansatz aus der systemischen Therapie (ich selbst bin allerdings keine ausgebildete Systemikerin). Ziel ist es, Beziehungen und Konstellationen auf einfache und prägnante Weise sichtbar zu machen.

Dazu stehen Holzfiguren in verschiedenen Farben zur Verfügung. Die Farben sorgen nicht nur für bessere Identifizierbarkeit, sondern auch für die Möglichkeit, die eigene Gefühlsbesetzung gegenüber der anderen Person zum Ausdruck zu bringen. Bei meinen Figuren sind kleine Punkte als Augen aufgezeichnet, um die Darstellung einer Blickrichtung zu ermöglichen.

Durch das Aufstellen von Figuren auf einem Brett wird das, was bisher oft nur in Gedanken oder gar auf einer nicht versprachlichten Ebene vorhanden ist, sichtbar und erlebbar; gleichzeitig ist eine Distanzierung vom Geschehen und ein „Blick von oben“ möglich. Dadurch eröffnen sich häufig neue Lösungsansätze, die immer wieder überraschend kreativ sind.

Fallbeispiel:
Sarah, Studentin, 20 Jahre alt. Vertrauensvolle Beziehung zur Mutter und kleinen Schwester; der Vater aufgrund einer psychischen Erkrankung häufig aggressiv und destruktiv. Sarah lebt relativ einsam und leidet sehr unter dem Vater (obwohl sie ihn selten sieht); kann sich innerlich wenig distanzieren. Vor Kurzem hat sie einen jungen Mann kennen gelernt, zu dem sich langsam eine (Liebes-)Beziehung entwickelt. Sarah stellt folgende Situation auf:


Systembrett, Familienbrett

(Grün: Sarah —– Holzfarben: Mutter & Schwester —– Schwarz: Vater —– Weiß: neue Beziehung)

Deutlich wird die enge Beziehung zur Kernfamilie (Mutter, Schwester und Vater). Die Spannung zwischen der grünen Figur, die Sarah repräsentiert, und der schwarzen Figur, welche den Vater repräsentiert, liegt förmlich in der Luft.

Es kommt zu etwa folgendem Dialog:

Weiterlesen…